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Datum: 16.10.2007
Mehr als 200 Teilnehmer sind der Einladung des Beauftragten der
Bundesregierung
für Tourismus, Ernst Hinsken, MdB, zu dem Kongress
"Städtepartnerschaften und
Tourismus: Chancen für Wirtschaft und Kommunen" in das
Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie gefolgt. Seit langem betont der
Tourismusbeauftragte
das Potential, das in dem Zusammenwirken von Städtepartnerschaften
und Tourismus
liegt. "Wir müssen stets aufs Neue nach neuen Chancen und Wegen zur
Belebung des
Deutschland-Tourismus suchen", fordert er die Kongressteilnehmer
auf. Aus den
praktischen Erfahrungen anderer lernen und neue Impulse für die
eigenen
Aktivitäten gewinnen, zog sich als zentrale Botschaft wie ein roter
Faden durch
den gesamten Kongress.
Von konkreten kommunalen Erfahrungen berichtete der Workshop
"Städtepartnerschaften im Fokus von Kommunalpolitik, Kultur,
Wirtschaft und
Tourismus". Praktiker aus Regensburg, Essen und dem Saarland
informierten
engagiert von ihren Initiativen. Der zweite Workshop stand unter dem
Thema
"Schulpartnerschaften, Jugendaustausch und Kampagnen - Wo gibt es
Unterschiede
und Schnittstellen zu Städtepartnerschaften und zum Tourismus?"
Gerade bei diesem
Workshop zeigte sich die Vielfalt der Aktivitäten. Sie reichen von
Begegnungen
zwischen einzelnen Schulen bis hin zu kommunalen Qualitäts- und
Kurstadtpartnerschaften.
Einen gelungenen Abschluss des Kongresses bildete die engagierte
Podiumsdiskussion von führenden Vertretern der kommunalen
Spitzenverbände und der
deutschen Tourismusverbände. In der Diskussion wurden konkrete
Kooperationsmodelle für städtetouristische Netzwerke und kommunale
Partnerschaften aufgezeigt.
Hochzufrieden zeigte sich Tourismusbeauftragter Hinsken am Ende des
Kongresses:
"Wir verfügen über einen enormen Reichtum an Aktivitäten, die ganz
einfach
Menschen zusammenbringen." Hinsken brachte die Botschaft des
Kongresses auf einen
Punkt: "Der Kern der Symbiose von Städtepartnerschaften und
Tourismus liegt
darin, durch ein gegenseitiges Zusammenwirken ein Stück mehr
Lebensqualität,
Verständigung über den jeweiligen Heimatbereich hinaus und
Lebensfreude
schaffen".
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