Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister,
Karin Roth, hat heute gemeinsam mit dem Staatssekretär im
Innenministerium Baden-Württemberg, Rudolf Köberle, die Arbeiten zum
Bau der Ortsumgehung Oberkirch und Lautenbach im Ortenaukreis
offiziell eingeleitet.
Die B 28 ist eine wichtige Verbindung zwischen der A 5 am Oberrhein
(Raum Offenburg/Appenweier), der A 81 Stuttgart - Singen und den
Räumen Tübingen/Reutlingen - Ulm und der Überquerung des
Schwarzwaldes. Im westlichen Bereich (Renchtal) liegen entlang der B
28 die Gemeinden Oberkirch und Lautenbach. Für die noch rund 4,8 km
lange Strecke wird der Bund in den nächsten Jahren rund 34 Millionen
Euro investieren.
"Der Bau der B 28 und der Ortsumgehung ist eine Investition in die
Zukunft der Region und sorgt für mehr Verkehrsqualität und mehr
Verkehrssicherheit," so Roth. "Die Verbesserung und der Erhalt der
Verkehrswege sind Voraussetzung für eine starke Wirtschaftskraft der
Städte und Regionen in Deutschland. Mobilität schafft Arbeitsplätze
und sichert die Wettbewerbsfähigkeit. Die Bundesregierung wird auch
weiterhin in die Verbesserung der Infrastruktur investieren."
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